Baustellendoku

Vom ersten Spatenstich bis zur Übergabe.

Hurra, wir bauen ein Haus...!

Aber wie geht das eigentlich...? Hier, in unserer Baustellendokumentation wird die Enstehung eines Einfamilienhauses vom ersten Spatenstich an über die einzelnen Bauphasen hinweg mit vielen Fotos und Hintergrundinformationen einfach und verständlich dargestellt. Für ein hochwertiges, individuelles und massiv gebautes Haus sind schon einige Handgriffe nötig. Schließlich wird bei uns noch ganz traditionell Stein auf Stein und mit viel Liebe zum Detail gebaut, und das braucht auch ein bisschen Zeit, denn Handwerk ist mit viel Handarbeit verbunden!

Planung

Das Ziel: Ein Einfamilienhaus im Bungalow-Stil mit Walmdach, angebauter Garage mit direktem Zugang zum Haus, großen Fensterelementen teilweise ausgeführt als Hebe-Schiebetüren zum Garten, Kamin, platzsparenden wandinnenlaufenden Schiebetüren, uvm.

Baustelle einrichten

Der Kran steht schon mal. Jetzt muss nur noch die Baustelle eingerichtet werden und dann kann es endlich losgehen! Der Bagger wartet schon ganz ungeduldig…!

Grundstück einmessen

Das Grundstück wird eingemessen. Damit dann später auch alles am richtigen Platz steht, wird das Grundstück genau eingemessen und markiert.

Einbau Zisterne

Nein, keine Baugrube…! Eine Zisterne wird eingebaut. Der 5 m³ fassende unterirdische Sammelbehälter speichert das anfallende Oberflächenwasser und stellt dieses dann unseren Bauherren, z.B. zur Bewässerung des Gartens, wieder zur Verfügung. Am Ende ist vom kleinen privaten Wasserwerk fast nichts mehr zu sehen.

Fundamente

Jede Menge Stahl wird benötigt, um den Fundamenten sowie der darauf zu errichtenden Bodenplatte den nötigen Halt zu geben. Rundum und mittendurch die Grundfläche des neuen Hauses werden Streifenfundamente ausgehoben und mit einer ersten Schicht Beton ausgegossen.

Entwässerung und Frostschutz

Wegen der schlechten Baugrundsituation wurde eine erste Schicht Beton bis zum tragfähigen Untergrund eingebracht. Auf diese erste Schicht werden nun die Bewehrungskörbe platziert und wiederum mit Beton ausgegossen. Jetzt schaut von der Armierung nur noch die Anschlussbewehrung für die Bodenplatte heraus. Fertig ist das bewehrte Streifenfundament. Jetzt werden die Entwässerungsleitungen unter der Bodenplatte verlegt und im Anschluss wird die kapillarbrechende Schicht (Schotterschicht) aufgetragen, verteilt und verdichtet! So geht es jetzt Stück für Stück weiter.

Bodenplatte

Der nächste Schritt ist die Bodenplatte. Doch bevor die Betonpumpe zum Einsatz kommen kann, muss die künftige Bodenplatte noch mit einer seitlichen Abschalung versehen werden. Als Trennlage zwischen kapillarbrechender Schicht und der Bodenplatte wird eine Folie verlegt und zur Gewährleistung der Betondeckung Flächenabstandshalter eingebaut. Darauf werden die Bewehrungsmatten platziert und mit der Anschlussbewehrung der bewehrten Streifenfundamente verbunden. Jetzt kann gegossen werden. Dank des langen Auslegers der Betonpumpe kann der Beton schnell und gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt werden. Insgesamt 5 LKW-Ladungen bzw. 34 m³ Beton werden so vergossen, mit dem Flaschenrüttler verdichtet sowie abgezogen und geglättet. Damit dem Beton auf Grund der sommerlichen Temperaturen nicht zu schnell die Feuchtigkeit entzogen wird, wird dieser mit einem Nachbehandlungsmittel (Sprühwachs) bearbeitet. Über das Wochenende bindet der Beton ab und heute konnte dann ausgeschalt werden.

Stein auf Stein

…so soll es sein! Alle BEBAU-Häuser werden in bewährter und moderner Massivbauweise errichtet. Porenbeton aus Quarzsand, Kalk, Zement und Wasser ist dafür der ideale Baustoff. Der Mineralische und umweltfreundliche Stein hat maximale Wärmedämmeigenschaften, bietet hohen Schallschutz und sorgt so für ein behagliches Wohnklima. Los geht es mit dem Verlegen der horizontalen Abdichtung des Mörtelbettes. Auf die Sperrbahn werden die ersten Ecksteine gesetzt und mit einer Schnur ausgerichtet. Jetzt geht es mit der ersten Lage Stein für Stein so weiter. Stein setzen, an der Schnur und horizontal ausrichten. Fertig!

Aussenwände

Fleißige Handwerker gefällig…? Bitteschön…! Stein für Stein wächst das neue BEBAU-Haus in die Höhe. Damit kein Wasser in die Isolierschicht der Steine eindringen kann, wird nach Feierabend immer alles abgedeckt. Jeden Tag ist jetzt ein bisschen mehr zu sehen, die Post kann theoretisch auch schon kommen. Mittlerweile haben die Außenwände Decken-Niveau erreicht, Tür- und Fensterstürze sowie die Kästen für die elektrischen Außenjalousien sind installiert, nun kann es mit den Innenwänden weiter gehen. Das Prozedere ist bekannt: Sperrbahn auslegen, Mörtel aufbringen, Stein setzen und ausrichten. Fertig. Und nächster Stein…!

Innenwände und Ringanker

So langsam nehmen im neuen BEBAU-Haus auch die einzelnen Räume Gestalt an. Die Innen- und Außenwände sind nun komplett fertiggestellt. Den Abschluss am Mauerwerkskopf bildet ein Ringanker aus U-Steinen mit in Beton eingegossener Bewehrung. Dieser nimmt die Schubkräfte aus dem Dach auf und verhindert somit gleichzeitig das Auseinanderfallen der umschließenden Wände. Auf dem Ringanker wird noch eine Sperrbahn aufgebracht und im ganzen Haus werden noch Deckenstützen aufgestellt. Der nächste Schritt ist nun die Geschossdecke.

 

Deckenelemente

Puzzeln für Profis! Die genau auf Maß vorgefertigten Deckenelemente bilden lediglich die Grundlage der später dann aus einem Stück gegossenen Stahlbetondecke. Wie in einem großen Puzzle müssen die einzelnen Teile exakt an ihre vorgesehene Position platziert werden, damit die Decke geschlossen werden kann. Weil die einzelnen Elemente noch lose auf den Wänden aufliegen, wird die Last (vorerst noch) von den Deckenstützen getragen.

Deckenbewehrung

Was fehlt noch zu einer Stahlbetondecke…? Richtig: Der Stahl…! Wie schon bei der Bodenplatte werden auch vor dem Guss der Geschossdecke jede Menge Stahlmatten verlegt und mit der Anschlussarmierung der vorgefertigten Deckenelemente verbunden. Auch hier gewährleisten Flächenabstandshalter und Einschalung die nötige Betondeckung.

Deckenguss

Heute auf dem Programm: Geschossdecke gießen. Der Schüttkübel wird mit Beton gefüllt, mittels Kran in Position gebracht, die Schleusen geöffnet und die Ladung gleichmäßig vergossen, händig verteilt, mit dem Flaschenrüttler verdichtet, sowie abgezogen und geglättet. Insgesamt 16 m³ Beton werden so in der Geschossdecke verarbeitet. Nach dem Abbinden des Betons können Deckenstützen und Schalungen entfernt werden, weil jetzt ist die Decke nicht nur sprichwörtlich „Wie aus einem Guss…!“

Dachstuhl

Der Dachstuhl ist der nächste Schritt in Richtung Haus. Jede Menge Holz, in der Werkstatt auf Maß vorgefertigt wird zusammengesetzt, verschraubt oder vernagelt. Am Ende des Tages steht der Dachstuhl für das 22°/38° Walmdach. Die Simskästen dienen zur Verkleidung der überstehenden Dachsparren. Wie geht’s jetzt eigentlich weiter…?

Dach decken

Das Dach wird geschlossen. Der erste Schritt ist das Verlegen der Unterspannbahn sowie das Anbringen der Konter- und der Dachlattung. Gleichzeitig wird die Wärmedämmung auf der Massivdecke verlegt und ein Teil des Dachbodens begehbar gemacht. Anschließend wird die Dachrinne an der Traufkeilbohle befestigt. Jetzt kann es mit dem eigentlichen Dach decken losgehen. Moderne Dachsteine aus Tegalit mit klaren Linien, glatten Oberflächen- und Schnittkanten kommen zum Einsatz. Stück für Stück, und von unten nach oben werden die Dachsteine verlegt. Am Ende müssen nur noch die Ecken mittels Gradsteinen geschlossen werden. Fertig ist die Laube… mit kleiner Solaranlage an der Südseite.

Fenster und Türen

Damit es nicht mehr ganz so sehr zieht, werden nun Fenster und Türen eingebaut. Absolutes Highlight im Doku-Haus sind die großen Hebe-Schiebetüren. Nachdem die hochwertigen Rahmen aus Aluminium samt Hebe- und Schiebemechanismus eingebaut sind, müssen jetzt noch die bis zu 180kg schweren 3-fach-Iso-Scheiben eingesetzt werden. Mit einem speziellem, fernsteuerbarem Hebegerät ist das gaaanz einfach: Scheibe ansaugen, anheben, in Position drehen, und mm-genau in den Rahmen einsetzen. Jetzt noch Zierleiste drauf… Fertig.

Beginn Innenausbau

Der Innenausbau beginnt. Die Vorbereitungen für Fußboden, Trockenbau und einen Teil der Elektroinstallation stehen heute auf dem Programm. Als Isolierschicht zwischen Bodenplatte und Estrich wird auf der kompletten Fläche eine Sperrbahn verlegt. Nun werden die Profile für den Trockenbau montiert und unten „eingeschalt“ damit dann später beim Gießen kein Estrich in die Hohlräume laufen kann. Klar vorgegebene Türfugen sind u.a. ein Vorteil dieser Methode. Die Kabelführung der Elektroinstallation ist nun an der Reihe. Diese erfolgt weitestgehend an der Decke, da die Decke später noch abgehangen wird. UP-Dosen für Schalter und Steckdosen werden gesetzt sowie das Herdanschlusskabel für die Kochinsel im Fußboden verlegt.

Vorbereitung Putzarbeiten

Die Putzarbeiten werden vorbereitet. Im ersten Schritt wird ein Klebespachtel (Dichtschlämme) als Haftverbesserung unten auf die vertikale Abdichtung aufgetragen. Oben an der Garage dient der Klebespachtel als Haftverbesserung für die Bauteildämmung. Danach werden die Fensterelemente mit Folie abgeklebt und so vor Spritzern beim Putzen geschützt. Anschließend werden an jeder Ecke und Kante rundum das Haus Putzschienen angebracht, damit dann auch beim Putzen 1a-gerade Kanten entstehen.

Beginn Putzarbeiten

Jetzt wird geputzt! Zum Einsatz kommen hier Silomat und die PFT-Putzmaschine. Hier wird alles angemischt, durch einen Schlauch gepumpt und mittels Druckluft über eine Düse auf die Wandfläche aufgetragen. Los geht es mit einem Kalk-Zement-Leichtputz als Unterputz für die Außenwandflächen sowie der Bäder bzw. der Fliesenflächen im Innenbereich. Nach dem Auftragen wird die Fläche mit einer Kardätsche abgezogen. Abschließend wird die Fensterleibung eingeputzt. Jetzt geht es im Innenbereich weiter. Hier wird ein Kalk-Gips-Putz verwendet. Die Innenwände sind jetzt praktisch malerfertig! Im Außenbereich wird nach Trocknung der Oberfläche auf den Kalk-Zement-Leichtputz ein vollflächiger Gewebespachtel aufgetragen. Dies minimiert die Rissbildung im später aufzutragenden Oberputz und ist BEBAU-Standard! Jetzt muss alles nur noch gut austrocknen bevor es mit Sockelfeinputz und Oberputz weiter gehen kann.

Heizung & Sanitär

Heizungs- und Sanitärinstallation steht auf dem Programm. Wasser- und Abwasserleitungen werden teils in den Wänden oder gleich direkt im Boden verlegt, isoliert und befestigt. Gleichzeitig werden die Unterkonstruktionen für die verschiedenen Sanitäreinrichtungen angebracht. Mit Ausnahme der Garage wird das ganze Haus über eine Fußbodenheizung mit Wärme versorgt. Deshalb wird im nächsten Schritt der komplette Fußboden inkl. aller verlegten Leitungen erst mit einer wärmedämmenden Isolierschicht versehen und danach mit einer weiteren Isolierung, der so genannten Systemmatte abgedeckt. Jetzt kann es mit dem Verlegen der Heizschlaufen weitergehen. Die Leitungen werden in Spiralform auf dem Boden verteilt, befestigt und am Heizverteiler an die einzelnen Kreisläufe angeschlossen. Am Ende ist der komplette Boden mit Heizleitungen versehen. Dieses Wirrwarr an Rohrleitungen sorgt dann später im ganzen Haus für wohltuende und behagliche Wärme. Von unten.

Abschluss Putzarbeiten

Zum Abschluss der Putzarbeiten wird zunächst die Abschlusskante zum Sockel abgeklebt. Im nächsten Schritt wird der farbige Strukturputz 1,5 mm dick teils mit der Maschine und teils händisch aufgebracht und abgezogen. Jetzt sieht es von außen so langsam aus wie ein Haus mit frisch verputzter weißer Fassade. Jetzt muss nur noch der Sockel gestrichen werden.

Einbau Estrich

Alles ist für den Einbau des Fußbodens vorbereitet. Jetzt wird der Estrich eingebaut. Die Zutaten: Sand bzw. Kies als Zuschlagstoff und Zement als Bindemittel. Direkt vor Ort wird alles angemischt und mit einer Pumpe zur Verbrauchsstelle befördert. Druckschlauch und Auslaufbock werden zur Einbringung benutzt, damit alles im Raum verteilt, abgezogen und verrieben. Weil in allen Wohnräumen eine Fußbodenheizung installiert ist, kommt dort ein spezieller Heizestrich zum Einsatz. 5 Tage ist der Estrich jetzt nicht belastbar und nach 28 Tagen kann dann aufgeheizt werden. Damit ist der Fußboden nun belagsfertig.

Innenausbau

Im Innenausbau geht es jetzt mächtig voran. Inzwischen sind der Abstellraum zur Garage und ein Teil des HAR/HWR gefliest. Und zwar in Eigenleistung unseres Bauherren. Der Hausanschlusskasten für die Elektroinstallation ist auch schon gesetzt und die Vorbereitungen für den Trockenbau wurden inzwischen ebenfalls abgeschlossen. Die Decke ist komplett abgehangen, darunter verschwindet die komplette Leitungsführung der Elektroinstallation. Alle weiteren notwendigen Trockenbauprofile wurden gestellt und verschraubt. Sämtliche Wohnraumtüren werden als Schiebetüren ausgeführt, die dann ganz elegant in den Wänden verschwinden…

Inbetriebnahme Heizung

Jetzt wird geheizt…! Zuerst wurden Strom- und Gasanschluss vom örtlichen Versorger in Betrieb genommen. Im HAR wurde die Gasbrennwert-Therme eingebaut und mit den einzelnen Heizleitungen verbunden. Nun folgt die Inbetriebnahme mit dem so genannten Funktionsheizen, dabei wird der Fußboden kontinuierlich auf 45° Vorlauftemperatur erwärmt, 3 Tage die Temperatur gehalten, und danach gleichmäßig wieder abgesenkt. Durch diese Vorgehensweise kann sich der Estrich auf die max. Heiztemperatur anpassen und entsprechend austrocken. Nach dem anschließenden belegreifen Heizen ist die Heizung praktisch einsatzbereit! Nun kann der Winter kommen!

Fenster, Türen, Raffstores

Auch im neuen Jahr geht’s immer weiter voran auf der Doku-Baustelle! Eingebaut wurden eine hochwertige Haustür aus Aluminium in sehr elegantem Design, ein elektrisches und fernbedienbares Hörmann Sektionsgaragentor sowie elektrisch bedienbare Raffstores von Beck+Heun an allen Fenstern. Bereits bei den Rohbauarbeiten wurden hierfür die Sturzkästen der Marke Roka Top-Shadow in den Fensterstürzen verbaut. In diesem Hohlraum versteckt sich dann das eingefahrene Raffstore in der Wand. Die Größe der Hebe-Schiebe-Türen zum Garten, verlangen beim Einbau der Raffstores sehr viel an Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Das Ergebnis kann sich dann sehen lassen! Die elektrisch bedienbaren Raffstores sind ein weiteres Highlight am neuen BEBAU-Haus!

Abschluss Trockenbauarbeiten

Endspurt im Trockenbau. Die Ständerprofile sowie Unterkonstruktion für die abzuhängende Decke sind bereits eingebaut. Jetzt werden Wände (doppelt) und Decke (einfach) mit Trockenbauplatten beplankt, gespachtelt und verschliffen, damit für die Maler- und Tapezierarbeiten 1a-Oberflächen zur Verfügung stehen. Natürlich gibt’s auch hier wieder eine Besonderheit: Alle Innentüren werden als zargenlose und wandinnenlaufende Schiebetüren eingebaut, die dann komplett in den 12,5cm dünnen Trockenbauwänden verschwinden.

Einbau Kamin

Ein Kamin schafft Ambiente und spendet Wärme. In ein modernes Haus passt auch nur ein moderner Kamin. Deshalb hat der Kamin auch keine Kachel- sondern Putzflächen. Vorher musste der Kamin natürlich noch eingemauert werden. Nach den Malerarbeiten ist der Kamin dann praktisch eins mit der Wand.

Einbau Innentüren

Heute stehen die Innentüren auf dem Bauprogramm: Alle Türen werden als wandinnenlaufende Schiebetüren eingebaut. Das Schiebetürsystem aus dem Hause Knauf verschwindet komplett in den nur 12,5cm dünnen Wänden. Platzsparender geht es nicht! Die Lauf- und Führungsschienen werden mit viel Fingerspitzengefühl in diesem wirklich schmalen Spalt ausgerichtet und befestigt. Zum Schluss werden die für den Einbau extra offen gelassenen Bereiche der Trockenbauwände noch verschlossen, gespachtelt und verschliffen. Fertig!

Fertig zur Übergabe…!

Mittlerweile ist das Doku-Haus fast übergabe- und damit bezugsfertig. Wände und Decken sind nun verspachtelt und nach Wünschen des Bauherren farblich gestaltet. Im ganzen Haus wurden passend zu den großzügig geschnittenen Räumen großformatige Bodenfliesen verlegt. Der vor kurzem eingebaute Kamin fügt sich nun harmonisch ins farbliche Gesamtkonzept der Wandgestaltung ein. Um im Badezimmer einige Akzente zu setzen, wurden dort nur die relevanten Bereiche mit einem Mix aus großformatigen und Mosaikfliesen versehen. Im Hausanschlussraum ist die Installation der Haustechnik auch abgeschlossen. Im Kontrast zur strahlend weißen Fassade wurde abschließend der Sockel grau abgesetzt. Nach der Installation der Sanitäreinrichtungen und einer Endreinigung kann das Haus nun übergeben werden!


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Ronny Kranaster

Ronny Kranaster

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